Über KiwiSign

Ein Gründer. Kein Konzern.

KiwiSign wird von Jonas Schaller aus Oberfranken entwickelt — und das steht hier ganz bewusst. Kein erfundenes Team, kein anonymes Startup. Nur ehrliche Software für Leute, die von ihren Unterschriften leben.

Warum es KiwiSign gibt

Wer freiberuflich arbeitet, kennt den Ablauf: Angebot rausschicken — und dann Stille. Nachfassen fühlt sich unangenehm an, also passiert es nicht, und der Auftrag versandet. Gleichzeitig kosten die großen E-Signatur-Anbieter Enterprise-Preise, sind mit Funktionen überladen und speichern Verträge auf US-Servern.

KiwiSign ist die Antwort darauf: Vom Angebot über die Unterschrift bis zur Bezahlung — ein Werkzeug, das den ganzen Weg abdeckt und dabei so einfach bleibt, dass es Spaß macht. Gebaut in Deutschland, gehostet in der EU, gemacht für Freelancer und kleine Betriebe.

Wer dahintersteht

Kein Marketing-Team, kein erfundener Beirat. Ein Werdegang, der erklärt, warum KiwiSign so aussieht, wie es aussieht.

  1. 2016–2025

    Konstruktion & Produktentwicklung

    Technischer Produktdesigner (IHK). Rund neun Jahre 3D-Konstruktion und modellbasierte Produktentwicklung bei ALUKON in Konradsreuth — inklusive internationaler Projektabstimmung. Hier entstand die Gewohnheit, jeden Ablauf so lange zu vereinfachen, bis er ohne Erklärung funktioniert.

  2. 2025–2026

    Versicherungsvertrieb & Kundenberatung

    Fachmann für Versicherungsvermittlung (IHK) bei der Versicherungskammer Bayern, Beratung von Privat- und Geschäftskunden. Täglich dasselbe Muster: Angebot raus, dann Stille — und die Unterschrift, die den Abschluss erst gültig macht, blieb liegen.

  3. 2026

    KiwiSign

    Entwicklung seit Frühjahr 2026, erster Commit im März. Solo betrieben, Server in Frankfurt, Signaturen nach eIDAS, DSGVO-konform. Gebaut für Leute, die ihre Aufträge nicht am fehlenden Nachfassen verlieren wollen.

Warum baut ein Konstrukteur ein Signatur-Tool? Weil ein Vertragsabschluss ein Prozess ist wie jeder andere — mit Übergaben, Wartezeiten und Stellen, an denen Dinge verloren gehen. In der Produktentwicklung lernt man, genau diese Stellen zu finden und wegzukonstruieren. Beim Unterschreiben-Lassen ist die kritische Stelle nicht die Signatur selbst, sondern die Zeit zwischen „Angebot verschickt“ und „Kunde hat unterschrieben“.

Der Vertrieb hat den zweiten Teil beigesteuert: das Wissen, wie sich diese Wartezeit anfühlt und warum Nachfassen so oft unterbleibt. Es ist unangenehm, es kostet Überwindung, und es passiert deshalb zu selten. Ein Werkzeug, das die Unterschrift einholt und von selbst erinnert, löst genau das Problem, das ich in der Beratung jeden Tag hatte — nicht ein Problem, das sich ein Produktteam am Whiteboard ausgedacht hat.

Und was ich nicht bin: Jurist. Die rechtlichen Inhalte im Blog und in den Ratgebern sind sorgfältig recherchiert, mit Quellen belegt und werden regelmäßig geprüft — sie ersetzen aber keine Rechtsberatung. Wo ein Dokument gesetzliche Schriftform oder eine qualifizierte Signatur verlangt, steht das ausdrücklich dabei, statt es hinter einem Verkaufsargument zu verstecken. Genauso ehrlich gehe ich mit dem Produkt um: Funktionen, die noch nicht fertig sind, werden nicht als fertig verkauft.

Wie das in der Praxis aussieht, steht Schritt für Schritt auf der Seite Dokumente unterschreiben lassen. Hintergrundwissen zu Recht, Signaturarten und Vertragsformen sammle ich im Blog; die Anbieterangaben findest du im Impressum.

Jonas Schaller · Gründer & Entwickler · Konradsreuth (Oberfranken), wohnhaft in Hof (Saale)

Wofür KiwiSign steht

Radikale Ehrlichkeit

Keine erfundenen Testimonials, keine Fantasie-Zahlen. Der Unterschriften-Zähler auf der Startseite kommt live aus der Datenbank — wenn da 0 steht, steht da 0.

Datenschutz zuerst

Deine Verträge liegen auf EU-Servern, DSGVO-konform. Keine Investoren, die irgendwann fordern, Daten zu Geld zu machen.

Fair statt Enterprise

KiwiSign ist für Freelancer und kleine Betriebe gebaut — nicht für Konzern-Budgets. Der Kern bleibt bezahlbar, ohne versteckte Kosten.

Direkter Draht

Support-Anfragen landen nicht in einem Ticketsystem, sondern direkt beim Entwickler. Du bekommst Antworten von der Person, die den Code geschrieben hat.

Die ehrlichen Antworten

Die Fragen, die man einem Ein-Personen-Anbieter stellen sollte — offen beantwortet.

Kann ich mich auf ein Produkt verlassen, das eine Person betreibt?

Berechtigte Frage. Darum ist KiwiSign so gebaut, dass du nie eingesperrt bist: Jedes signierte Dokument bekommst du als PDF mit Signaturnachweis — es gehört dir und bleibt gültig, egal was mit KiwiSign passiert. Deine Daten kannst du jederzeit exportieren.

Warum kein Team?

Weil klein hier ein Vorteil ist. Kein Vertrieb, keine Meetings, keine Investoren — jede Stunde fließt in Produkt und Support. Feature-Wünsche von Nutzern sind oft innerhalb von Tagen live, nicht in „Q3 auf der Roadmap“.

Ist das rechtlich sicher?

Ja. KiwiSign nutzt elektronische Signaturen nach eIDAS-Verordnung — dem EU-Rahmen, den auch die großen Anbieter nutzen. Für die allermeisten Verträge (Angebote, Dienstleistungsverträge, Freigaben) ist das voll ausreichend und rechtsgültig.

DSGVO-konform
EU-Server (Frankfurt)
Made in Germany

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Jede Mail an schakon@gmail.com lese und beantworte ich persönlich.

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